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Zum Vergleich
Schreibtisch bei Nacht mit Smartphone, abgehakter Prüfliste und Blick auf ein beleuchtetes Stadion
Anbieter-Testbericht

Merkur Bets im Test: jüngste Lizenz, Bonus und die Apps im Detail

Der jüngste Lizenznehmer im Feld — und einer, bei dem eine Verwechslung im Register naheliegt. Was die Erlaubnis von 2023 tatsächlich abdeckt, warum die App-Werte hier mit Vorsicht zu lesen sind, und was zu diesem Anbieter nicht vorliegt.

Merkur Bets ist in diesem Vergleich der Anbieter mit der jüngsten Erlaubnis und der dünnsten Datenlage. Beides gehört zusammen: Ein Anbieter, der erst seit November 2023 unter deutscher Sportwetten-Erlaubnis arbeitet, hat weniger Nutzererfahrung angesammelt — was sich an den kleinsten App-Stichproben des Feldes direkt ablesen lässt.

Der Bericht trennt wie alle in dieser Reihe zwischen belegten Zahlen, Angaben des Anbieters und Punkten ohne Messung. Bei diesem Anbieter ist die dritte Kategorie die größte, und das steht hier ausdrücklich statt unauffällig zu fehlen. Angefangen wird mit dem Punkt, der am häufigsten falsch wiedergegeben wird: der Lizenz.

Die Erlaubnis von 2023 — und die Verwechslung, die im Register lauert

Lizenzträger ist Merkur Bets Malta Limited. Die Sportwetten-Erlaubnis der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder trägt das Datum 06.11.2023, das Vertriebsgebiet ist länderübergreifend, und die amtliche Liste nennt merkurbets.de ausdrücklich. Das ist das jüngste Erlaubnisdatum im Feld: Fünf Anbieter — Bet365, Tipico, Bwin, NEO.bet und AdmiralBet — halten ihre Erlaubnis seit dem 09.10.2020, Interwetten und Bet-at-home seit dem 02.11.2020, Betano seit Februar und Betway seit März 2021.

Die Verwechslungsgefahr liegt darin, dass derselbe Lizenzträger im Register ein zweites Mal auftaucht — mit einer Erlaubnis für Online-Casinospiele, beschränkt auf Schleswig-Holstein und erteilt von der Landesbehörde. Wer beim Nachschlagen den ersten Treffer zu diesem Namen nimmt, kommt zu dem Schluss, der Anbieter dürfe nur in einem Bundesland arbeiten. Das ist falsch: Es sind zwei getrennte Erlaubnisse für zwei verschiedene Glücksspielarten von zwei verschiedenen Behörden.

Wer das selbst nachprüft, sollte deshalb drei Dinge kontrollieren: die Glücksspielart (Sportwetten, nicht Online-Casinospiele oder virtuelle Automatenspiele), das Vertriebsgebiet (länderübergreifend statt auf ein Land beschränkt) und die Behörde (GGL statt Landesbehörde). Diese drei Angaben stehen im Register bei jedem Eintrag, und sie entscheiden, was eine Erlaubnis tatsächlich abdeckt.

Für die Rechtslage macht das Erlaubnisdatum keinen Unterschied. Die Auflagen des Glücksspielstaatsvertrags gelten für alle erlaubten Anbieter identisch: Abgleich mit der Sperrdatei OASIS vor der Kontofreigabe, anbieterübergreifendes monatliches Einzahlungslimit von 1.000 €, verpflichtende Selbstsperre und Limits für Einzahlung, Einsatz und Verlust.

Was drei Jahre weniger Marktpräsenz praktisch bedeuten

Rechtlich nichts, wie oben beschrieben. Praktisch zwei Dinge, die sich an diesem Bericht selbst zeigen. Erstens: weniger Nutzerbewertungen, also eine schmalere Grundlage für jede Aussage über Erfahrungen — hier die kleinsten App-Stichproben des Feldes auf beiden Plattformen. Zweitens: weniger öffentlich dokumentierte Betriebshistorie, was einer der Gründe ist, warum die Auszahlungs- und Methodendaten fehlen.

Das ist kein Vorwurf und keine Warnung, sondern die Beschreibung einer Datenlage. Wer einen Anbieter nach nachlesbaren Zahlen auswählt, hat hier weniger zur Verfügung als bei den sieben Anbietern mit vollständigen Betriebsdaten. Wer nach der Rechtsgrundlage auswählt, findet dieselbe wie überall im Feld.

Der Bonus: Standardhöhe, unbekannter Aufwand

Beworben werden 100 Prozent auf die erste Einzahlung bis 100 €, bei einer Mindesteinzahlung von 10 €. Zwei Voraussetzungen nennt der Anbieter dazu: Der Bonus muss aktiviert werden, und das Konto muss verifiziert sein.

Die Höhe ist damit der Standard des Feldes — sechs der zehn Anbieter werben mit genau dieser Formel. Genau deshalb trägt die Bonushöhe hier keine Entscheidung: Entscheidend wäre, was daran hängt, und das ist nicht veröffentlicht. Umsatzfaktor, Mindestquote und Frist fehlen.

Der Unterschied zu den vier Anbietern mit bezifferten Bedingungen ist konkret. Bei Bwin weiß man vorher: 3× Umsatz in 90 Tagen zu Mindestquote 1,70, auf 200 € Basis also 600 € in drei Monaten. Bei Interwetten: 5× in 14 Tagen, also 1.000 € in zwei Wochen — derselbe Bonusbetrag, zehnfacher Tagesumsatz. Beides sind Angebote, die man ablehnen oder annehmen kann. Ein Bonus ohne bezifferte Bedingung ist keines von beidem, sondern eine offene Frage.

Gleiche Bonushöhe, unterschiedliche Nachprüfbarkeit
AnbieterBonushöheUmsatzFrist
Bwin.de 100 % bis 100 €90 Tage
Interwetten 100 % bis 100 €14 Tage
Betway.de 100 % bis 100 €30 Tage
Bet-at-home.de 100 % bis 100 €60 Tage
Merkur Bets 100 % bis 100 €nicht beziffertnicht beziffert
Tipico.de 100 % bis 100 €nicht beziffertnicht beziffert

Die Voraussetzung der Kontoverifizierung ist übrigens kein Nachteil, auch wenn sie einen Zwischenschritt bedeutet: Die Identitätsprüfung ist vor der ersten Auszahlung nach § 4 GlüStV ohnehin verpflichtend. Ein Anbieter, der sie an den Anfang stellt, verschiebt den Aufwand nur nach vorn — bei AdmiralBet ist es genauso geregelt.

Was zu Merkur Bets nicht vorliegt

Zu sieben der zehn Anbieter dieses Vergleichs liegen geprüfte Betriebsdaten vor: Ein- und Auszahlungslimits, Auszahlungsdauer, Dauer der Identitätsprüfung, Zahlungsmethoden. Merkur Bets gehört nicht dazu — die Website ist aus der Prüfumgebung dieser Redaktion nicht erreichbar.

Konkret fehlen damit: Mindest- und Höchsteinzahlung, Mindest- und Höchstauszahlung, Auszahlungsdauer, Verifizierungsdauer und die vollständige Methodenliste. Der Anbieter erscheint deshalb in den entsprechenden Tabellen des Vergleichs nicht, und in der Übersicht oben auf dieser Seite steht beim Kriterium Auszahlung nichts. Eine Angabe wie „sechs von acht Zahlungsmethoden" wäre hier nicht belegbar und wird deshalb nicht gemacht.

Auch eine Fremdwertung fehlt: In diesem Datensatz liegt für Merkur Bets keine Trustpilot-Wertung vor, während sie für sieben der zehn Anbieter verfügbar ist. Das ist eine Aussage über die Datenlage, nicht über den Anbieter — und der Unterschied zwischen beidem ist der Grund, warum dieser Abschnitt existiert. Eine leere Zeile ist überprüfbar, eine geschätzte Zahl nicht.

Die Apps: der einzige Anbieter, bei dem Android vorn liegt

Die Android-Fassung steht bei 4,5 von 5 aus 280 Rezensionen, die iOS-Fassung bei 4,3 von 5 aus 889 Bewertungen (Stand jeweils 31.07.2026). Damit ist Merkur Bets der einzige der zehn Anbieter, dessen Android-App besser bewertet ist als die eigene iOS-App.

Bei den übrigen neun liegt iOS gleich oder vorn: Tipico kommt auf null Unterschied, Bet365 und Betano auf zwei Zehntel, Bwin auf drei, Betway und NEO.bet auf vier, Interwetten auf sechs, und Bet-at-home auf 1,6 Punkte. Ein umgekehrtes Verhältnis ist im Feld also die Ausnahme.

Nur ist gerade hier Vorsicht angebracht, und zwar wegen der Stichproben: 280 Android-Rezensionen sind die kleinste Basis aller zehn Anbieter, 889 iOS-Bewertungen ebenfalls. Zum Vergleich — Bet365 kommt auf rund 257.000 Android-Rezensionen, Tipico auf 418.398 iOS-Bewertungen. Bei 280 Stimmen genügen zwei Dutzend Bewertungen, um eine Zehntelstelle zu verschieben; ein Vorsprung von zwei Zehnteln kann unter diesen Umständen auch Zufall sein.

Deshalb steht auf dieser Seite und in der Vergleichstabelle neben jedem App-Wert die Zahl der Bewertungen und das Abrufdatum. Ohne beides ist eine Store-Wertung einen Monat später nicht mehr überprüfbar — und ohne die Stichprobe lässt sich nicht unterscheiden, ob eine Zahl einen Dauerzustand oder eine Momentaufnahme beschreibt.

Stichprobengrößen im Feld — Extremwerte gegen Merkur Bets
AnbieterAndroid-RezensioneniOS-Bewertungen
Merkur Bets 280889
Bet-at-home.de 3021.713
AdmiralBet.de 6901.627
Betano.de 111.00019.269
Bet365.de 257.00031.846
Tipico.de 89.500418.398

Quotenqualität: was hier nicht geprüft wurde

Die Quotenqualität ist mit 25 Prozent das schwerstgewichtete Kriterium der Methodik dieser Redaktion — und der Punkt, zu dem für diesen Bericht keine eigenen Zahlen vorliegen. Eine belastbare Aussage bräuchte Quotenstichproben über mehrere Märkte, Ligen und Zeitpunkte, parallel bei allen zehn Anbietern erhoben. Bei einem Anbieter, dessen Website aus dieser Umgebung nicht erreichbar ist, wäre eine solche Erhebung ohnehin nicht möglich.

Statt eines Platzhalterwerts bleibt der Punkt leer. Wer die Quoten selbst einordnen will, findet im Buchmacher-Marge-Rechner das Werkzeug dafür: Aus den Quoten aller Ergebnisse eines Marktes ergibt sich die einkalkulierte Marge — der Preis, den man bei jeder einzelnen Wette zahlt. Gerade bei einem Anbieter mit unbekannten Bonusbedingungen ist die Marge die verlässlichere Größe, weil sie sich an den Quoten selbst ablesen lässt.

Support und Erreichbarkeit

Zur Reaktionszeit des Kundendienstes liegt keine eigene Messung vor; dafür wären eigene Anfragen über mehrere Kanäle und Tageszeiten mit Zeitmessung nötig. Was unabhängig von der Datenlage gilt, ist der gesetzliche Rahmen: Einzahlungs-, Einsatz- und Verlustlimits sowie die Selbstsperre müssen ohne Rückfrage beim Support erreichbar sein. Eine bestehende Selbstsperre über OASIS gilt anbieterübergreifend und lässt sich nicht durch einen Wechsel des Anbieters umgehen.

Wetten sollte Unterhaltung bleiben und keine Einkommensquelle. Bei Anzeichen problematischen Spielverhaltens berät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung kostenlos und anonym unter 0800 1 372 700.

Einordnung: für wen Merkur Bets passt — und für wen nicht

Wer auf Android wettet, findet hier den einzigen Anbieter im Feld, dessen Android-Fassung besser bewertet ist als die iOS-Version — mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass 280 Stimmen dahinterstehen. Wer die Rechtsgrundlage prüft, findet eine länderübergreifende GGL-Erlaubnis mit denselben Auflagen wie bei den anderen neun, und eine Bonushöhe, die dem Standard des Feldes entspricht.

Wer dagegen vorher wissen will, was der Bonus an Umsatz kostet, wie lange eine Auszahlung dauert, welche Limits gelten und welche Zahlungswege verfügbar sind, findet auf dieser Seite keine dieser Antworten — und das ist kein Versehen, sondern die ehrliche Wiedergabe der Datenlage. Für einen Vergleich nach nachlesbaren Zahlen stehen im Feld sieben Anbieter mit vollständigen Betriebsdaten und vier mit vollständig veröffentlichten Bonusbedingungen zur Verfügung.

Dafür spricht
  • Die Sportwetten-Erlaubnis ist länderübergreifend und liegt bei der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder — dieselbe Rechtsgrundlage und dieselben Auflagen wie bei den neun anderen Anbietern, unabhängig davon, dass sie drei Jahre jünger ist.
  • Der einzige Anbieter im Feld, dessen Android-App besser bewertet ist als die iOS-Fassung: 4,5 gegenüber 4,3. Bei den übrigen neun liegt iOS gleich oder vorn, bei Bet-at-home um 1,6 Punkte.
  • Der Android-Wert von 4,5 liegt gleichauf mit Betano und über Bwin, Betway, Bet365, Interwetten, NEO.bet und Bet-at-home.
  • Die Bonushöhe entspricht mit 100 % bis 100 € dem Standard des Feldes — sechs der zehn Anbieter werben mit derselben Formel, dieser Anbieter fällt hier also nicht nach unten ab.
  • Die Mindesteinzahlung von 10 € liegt auf dem Niveau von Tipico, Interwetten und Bet-at-home.
Dagegen spricht
  • Umsatzfaktor, Mindestquote und Frist sind nicht öffentlich beziffert. Merkur Bets gehört damit nicht zu den vier Anbietern, deren Bonusbedingungen sich vollständig nachlesen lassen — bei gleicher Bonushöhe wie bei sechs anderen bleibt der Aufwand unbekannt.
  • Zu Auszahlungsdauer, Ein- und Auszahlungslimits, Verifizierungszeit und Zahlungsmethoden liegt kein geprüfter Datensatz vor. Der Anbieter erscheint deshalb in den entsprechenden Tabellen des Vergleichs nicht.
  • Die kleinsten App-Stichproben des gesamten Feldes auf beiden Plattformen: 280 Android-Rezensionen und 889 iOS-Bewertungen. Zum Vergleich kommt Bet365 auf rund 257.000 Android-Rezensionen und Tipico auf 418.398 iOS-Bewertungen.
  • Der iOS-Wert von 4,3 liegt gleichauf mit Bet-at-home und NEO.bet am unteren Ende des iOS-Feldes, in dem vier Anbieter 4,7 erreichen.
  • Zur Quotenqualität und zur Support-Reaktionszeit liegen keine eigenen Messungen vor; in diesem Datensatz liegt für Merkur Bets außerdem keine Trustpilot-Wertung vor, die für sieben der zehn Anbieter verfügbar ist.

Häufige Fragen zu Merkur Bets

Ist Merkur Bets in Deutschland lizenziert?

Ja, mit einer länderübergreifenden Sportwetten-Erlaubnis. Lizenzträger ist Merkur Bets Malta Limited, das Erlaubnisdatum laut amtlicher Whitelist nach § 9 Abs. 8 GlüStV 2021 ist der 06.11.2023, und die Liste nennt merkurbets.de ausdrücklich. Das ist das jüngste Erlaubnisdatum im Feld — drei Jahre nach den fünf Anbietern der ersten Welle.

Stimmt es, dass die Lizenz nur für Schleswig-Holstein gilt?

Nein, und diese Verwechslung ist naheliegend: Im Register erscheint derselbe Lizenzträger zusätzlich mit einer Erlaubnis für Online-Casinospiele, die auf Schleswig-Holstein beschränkt ist und von der Landesbehörde erteilt wurde. Das ist eine andere Glücksspielart und eine andere Behörde. Die Sportwetten-Erlaubnis ist davon getrennt, länderübergreifend und liegt bei der GGL. Wer im Register nur den ersten Treffer zu einem Namen liest, kommt hier leicht zum falschen Schluss.

Wie hoch ist die Umsatzbedingung bei Merkur Bets?

Sie ist nicht öffentlich beziffert. Die Angebotsseite nennt die Bonushöhe von 100 Prozent bis 100 €, die Mindesteinzahlung von 10 € und zwei Voraussetzungen — der Bonus muss aktiviert und das Konto verifiziert werden. Umsatzfaktor, Mindestquote und Frist stehen dort nicht. Auf dieser Seite steht deshalb keine Zahl dazu: Nur vier der zehn verglichenen Anbieter veröffentlichen diese Werte vollständig.

Wie lange dauert eine Auszahlung bei Merkur Bets?

Dazu liegt für diesen Anbieter kein geprüfter Datensatz vor, ebenso nicht zu Ein- und Auszahlungslimits, zur Verifizierungsdauer und zu den Zahlungsmethoden. Die Website ist aus der Prüfumgebung dieser Redaktion nicht erreichbar. Deshalb erscheint Merkur Bets in den Auszahlungs- und Zahlungsmethoden-Tabellen des Vergleichs nicht — eine geschätzte Zahl wäre dort wertlos.

Warum ist die Android-App hier besser bewertet als die iOS-App?

Merkur Bets ist der einzige der zehn Anbieter, bei dem das so ist: 4,5 auf Android gegenüber 4,3 auf iOS. Bei den übrigen neun liegt iOS gleich (Tipico) oder vorn, bei Bet-at-home um 1,6 Punkte. Aus den Zahlen selbst lässt sich der Grund nicht ableiten — was sich sagen lässt, ist, dass beide Stichproben die kleinsten im Feld sind: 280 Rezensionen auf Android, 889 auf iOS. Bei so wenigen Stimmen kann eine Differenz von zwei Zehnteln auch Zufall sein.

Macht es einen Unterschied, dass die Lizenz erst von 2023 ist?

Rechtlich nicht. Die Auflagen des Glücksspielstaatsvertrags gelten für alle erlaubten Anbieter identisch: Abgleich mit der Sperrdatei OASIS, anbieterübergreifendes monatliches Einzahlungslimit von 1.000 €, verpflichtende Selbstsperre-Optionen, Limits für Einzahlung, Einsatz und Verlust. Praktisch bedeutet es nur, dass dieser Anbieter kürzer unter deutscher Erlaubnis am Markt ist als die anderen neun — und dass entsprechend weniger Nutzererfahrung vorliegt, was sich an den kleinen App-Stichproben ablesen lässt.

Warum steht auf dieser Seite keine Gesamtnote für Merkur Bets?

Weil von den fünf veröffentlichten Bewertungskriterien hier nur eines vollständig belegbar ist: die Lizenz. Zur Auszahlung liegt kein Datensatz vor, die Bonusbedingungen sind nicht beziffert, Quotenqualität und Kundenservice sind ohne eigene Messungen nicht bewertbar. Eine Note aus einem von fünf Kriterien wäre keine Bewertung, sondern eine Rundung von zu wenig Information.